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Photovoltaikanlage |
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Aufbau einer Solarzelle
Wie funktioniert eine Solarzelle? Eine Solarzelle besteht aus Silizium(kristallen). Licht, welches man sich hier als Strom vieler kleiner Energiepaketchen vorstellen muss, dringt über die Antireflexschicht in die Solarzelle ein. Die Energiepaketchen, die durch die n-Schicht bis in die Grenzschicht dringen, treffen dort auf Silizium-Atome und reißen die Elektronen aus ihrer Bindung heraus, indem die „Paketchen“ ihre Energie auf sie übertragen. Es entstehen dort also freie Elektronen („Photoelektronen“), die sich frei im Kristall bewegen können und positiv geladene Silizium-Atome („Löcher“). Die Photoelektronen werden wegen dem positiven Überschuss an der n-Schicht und wegen dem E-Feld der Grenzschicht in die n-Schicht gezogen. Die elektrisch nicht leitende Grenzschicht verhindert, dass sich die „Löcher“ und die Photoelektronen rekombinieren. Außerdem sollte die Solarzelle aus extrem reinem Silizium bestehen, denn auch dies verhindert die Rekombination.Es sammeln sich also die „Löcher“ in der p-Schicht und die Photoelektronen in der n-Schicht, welche am Außenkontakt ihre Energie abgeben und durch Grundflächenkontakt in die p-Schicht gelangen. Dort rekombinieren sie sich wieder mit den „Löchern“. Die nun wieder vollständigen Silizium-Atome wandern wieder in die Grenzschicht und der gesamte Vorgang beginnt von vorne. Projekt-Ziel Demonstration nachhaltiger Energieversorgung Die Anlage Leistung: 1,8 kWpeak Emissionsbilanz Jährliche Einsparung gegenüber der Stromerzeugung mit Erdgas bzw. Steinkohle:
Investitionen Gesamtkosten der Anlage: 21000.- € Finanzierung
*Außer Januar bis März 2004 Die erwirtschafteten Erträge, z.Z. 48,1 Cent pro kWh, fließen dem städtischen Haushalt zu. Betreiber der Anlage FSG / Stadt Fellbach Projekt-Gruppe Installation Inbetriebnahme Weitere Informationen bei Herrn Walker! |